Nov
23
2016

Werner-Heisenberg-Gymnasium Göppingen

Das Werner-Heisenberg-Gymnasium wird als eine der ersten Schulen in Baden-Württemberg ab Februar 2017 Tablets im Unterricht einsetzen. Ein spannendes Thema, das für einige Aufregung an der Schule sorgt. Die Schüler*innen der Klasse zehn nahmen dies zum Anlass, sich genauer mit dem Thema zu beschäftigen. In ihren Beiträgen lassen sie Schüler*innen, Lehrer*innen und Einwohner*innen der Stadt Göppingen zu Wort kommen und geben damit einen umfangreichen Einblick in das Thema „Tablets im Unterricht“.

Tablets im Unterricht -Voraussetzungen

Wie Tablets im Unterricht eingesetzt werden können und welche Voraussetzungen dafür geschaffen werden müssen, erklären Schulleitung und Lehrer des Werner-Heisenberg-Gymnasiums in diesem Beitrag mit Originalton.

Tablets- Umfrage Klasse 7

Das Projekt „Tablets im Unterricht“ soll am Werner-Heisenberg-Gymnasium in der 7. Klasse starten. Dies sahen die Schüler als Grund eine Umfrage unter den Schülern der 7. Klasse über das anstehende Projekt zu machen. Des Weiteren wollten die Schüler erfahren, ob sich diese Meinungen von den Meinungen der Schüler der 12. Klasse unterscheiden.

Tablets – Erfahrungen der Klasse 11

Die Schüler der 11. Klasse des Werner-Heisenberg-Gymnasiums hatte bereits die Möglichkeit Tablets im Unterricht auszuprobieren. Über die Erfahrungen und Meinungen der 11. Klässler zum Unterricht mit Tablets produzierte die Gruppe eine Umfrage.

Tablets – Umfrage in Göppingen

Der Unterricht mit Tablets ist ein Schritt in Richtung Zukunft und der Großteil der Schüler und Lehrer freut sich auf das Projekt. Doch welche Meinung haben alle anderen dazu? Die Gruppe hörte sich für die Umfrage in der Göppinger Innenstadt um und baute für den Einstieg in den Beitrag ein kleines Hörspiel ein.

Tablets – Interview mit einem Vertreter der Stadt Göppingen

Wer finanziert ein teures Projekt wie das Unterrichten mit Tablets eigentlich? Dieser Frage gingen die Schüler nach, indem sie ein Interview mit dem zuständigen Mitarbeiter für den Bereich Schule der Stadt Göppingen führten.

 

Die „filstalwelle“, ein Regionaler Fernsehsender, war in Göppingen vor Ort und hat die Schüler bei ihrem Projekt mit der Kamera begleitet. Den Videobeitrag von filstalwelle gibt es hier.

Nov
21
2016

Pestalozzischule Sandhausen

dsc_0572Neun Schüler*innen der neunten Klasse der Pestalozzischule in Sandhausen nahmen an dem Projekt teil. Die Pestalozzischule ist ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt Lernen.

Bereits im letzten Jahr nahm die Schule an dem Projekt teil. Im letztjährigen Workshop sind die Teilnehmer*innen an der Gemeinschaftsschule in Heidelberg-Kirchheim gewesen und hatten versucht, geflüchtete Kinder und Jugendliche aus den dortigen Vorbereitungsklassen zu interviewen. Das klappte damals nicht ganz so gut, da die Schüler*innen noch ganz neu in Deutschland waren und kaum Deutsch sprachen.

Für die diesjährigen Teilnehmer*innen ergab sich aus dem letztjährigen Workshop auch die Idee für die diesjährigen Beiträge: Sie wollten den Besuch wiederholen und die Schüler*innen von damals erneut befragen.

Da sich die Schüler*innen zusammen mit der Lehrerin bereits einige Fragen überlegt hatten, ging es nach einer technischen Einführung direkt los mit den Interviews. Dazu besuchten sie, wie im Vorjahr, die Gemeinschaftsschule in Heidelberg-Kirchheim. In drei Gruppen wurden die Jugendlichen interviewt. Dafür wurde jeweils ein*e Jugendliche*r, die mit oder ohne Familie nach Deutschland gekommen sind, befragt. Anschließend wurde über das Gehörte reflektiert, Beiträge geschnitten und Texte eingesprochen. Entstanden sind drei sehr interessante Radiobeiträge über die Geschichten der jungen Geflüchteten.

Die Schüler*innen waren mit Begeisterung dabei und wuchsen in den zwei Tagen über sich hinaus.

Das Ergebnis der Interviews mit Awes und Hassan: Der eine 17 Jahre alt und in einer Wohngruppe lebend, der andere seit zwei Jahren in Deutschland und mit seiner afghanischen Familie geflohen:

Alex, einer der Schüler, die im vergangenen Jahr schon Interviewt wurden und Mahdi, der nahezu perfekt Deutsch spricht:

Osman aus Gambia und das einzige Mädchen der Gruppe, Siphan, die mit ihrer Familie aus dem Irak geflohen ist und noch wenig Deutsch spricht:

 

Okt
13
2016

Das war der SchülerRadioTag 2016

schuelerradiotag-2016Beim SchülerRadioTag der LKJ am 7. Oktober 2016 kamen insgesamt 180 Schüler*innen und Lehrer*innen aus 17 Schulen aus ganz Baden-Württemberg an der Hochschule der Medien zusammen, um sich über Radio in der Schule auszutauschen und in Workshops als Radiomacher aktiv zu werden. Sie haben u. a. spannende Interviews geführt und Jingles und eigene Beiträge produziert, die dann live auf dem Campusradio Horads 88,6 gesendet wurden. Ein spezieller Workshop zur Gründung und Weiterentwicklung von Radio-/Medien-AGs wurde für Lehrer*innen und Multiplikator*innen angeboten.

Beispiele dafür, was die Teilnehmer*innen an diesem ereignisreichen Tag produziert haben, gibt es hier:

Hier einen Zusammenschnitt der Livesendung:

Ein Jingle, der im Workshop mit Zeljko Lopicic-Lepierre entstanden ist:

Ein Ausschnitt aus einem Live-Interview, das im Workshop 1 entstand:

Im Workshop „Auch ein Schulradio braucht Aufmerksamkeit“ erstellten die Schüler*innen einen eigenen Blogeintrag.

„Kevin will nicht sterben“ ist der Name eines Hörspiels, das im Workshop mit Christian Bluthardt und Oliver Koll geschaffen wurde:

Und auch die Lehrer*innen wurden aktiv und kreativ. Hier ein kleiner Beitrag aus dem Workshop 10b „Produktion von Kurzbeiträgen“, zum Thema „Was ist gutes Radio?“:

 

Der SchülerRadioTag wurde bereits zum elften Mal durch die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg durchgeführt. Gefördert wird der SchülerRadioTag von der Landesanstalt für Kommunikation (LFK). Partner ist die Hochschule der Medien und der Jugendsender bigFM.

Das detaillierte Programm des SchülerRadioTags 2016 gibt es hier.

Okt
12
2016

Mildred-Scheel-Schule Böblingen

auf-der-strasseDie gesamte Klasse 9 mit 23 Schüler*innen nahm bei diesem Projekt an der Mildred-Scheel Schule in Böblingen teil. Radio hören die Schüler*innen regelmäßig und gerne. Jedoch gaben sie an, dass sie vor allem mit den Eltern mithörten und dass das Radio häufig eher nebenbei läuft. Das Thema Radionutzung fanden die Schüler*innen spannend und wollten es gleich in einem Beitrag näher betrachten.

Nach einer Einführung zu den Grundbegriffen der Radioarbeit durften sie dann auch loslegen: Es wurde recherchiert, interviewt, geschnitten und eingesprochen. Entstanden sind sechs spannende Beiträge.

Das Radio wird für diese Schüler*innen von nun an wohl nicht mehr nur nebenbei laufen!

Jugendsprache

Wer zur Jugend gehören und bei ihr mitreden will, sollte sich mit den entsprechenden Wörtern auskennen – Vorglühen, Bae, Digger… Na, wer kennt sie alle? Hier finden sich die Antworten.

Bedeutung des Radios

Das Medium Radio ist aus dem Alltag oftmals gar nicht wegzudenken. Was verbinden Sie mit dem Radio? Wann hören Sie und warum? Diesen Fragen geht der Betrag nach.

Halloween

In wenigen Tagen ist Halloween – für die einen jedes Jahr ein wichtiges Ereignis im Kalender, für die anderen nichts als importierte Geschäftemacherei. Hier kommen Halloween-Fans und -Kritiker zu Wort.

Berühmt in sozialen Netzwerken

Viele Stars werden inzwischen über das Internet berühmt. Doch der Beruf hat durchaus auch Schattenseiten: Hater, Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit, kein Privatleben, um nur die wichtigsten zu nennen. Im Beitrag werden die Schattenseiten erläutert.

Cannabis-Legalisierung

Ein Dauerbrennerthema in der öffentlichen Diskussion: Richtet Cannabis mehr Schaden an, wenn es illegal ist oder wenn man es legal kaufen und konsumieren kann? Dieser Frage geht der Beitrag nach.

Wheelmap

Hohe Bordsteine, Treppen, steile Aufgänge, schmale Türen – wer mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl unterwegs ist, weiß dass es zahlreiche Hürden in unseren Städten gibt. Die App „Wheelmap“ kartographiert Städte für all diejenigen , die „auf Rädern“ unterwegs sind. Im Beitrag kommen Menschen von der Straße und Unterstützer der App zu Wort.