Mrz
22
2016

Albecker-Tor-Schule Langenau

Langenau BlogIn den Abschlussklassen und damit auch schon in der Bewerbungsphase waren die Projektteilnehmer der Albecker-Tor-Schule. Nachdem mit Unterstützung der Kontaktlehrerin Stärkenprofile und ein Drehplan erarbeitet wurden und geeignete Drehorte gefunden waren, wurden am zweiten Projekttag zunächst die Anfangs- und Schlussbilder der Videos aufgenommen. Da die Berufswünsche der Schüler vom Kunststofftechniker über den KFZ-Mechatroniker bis zu Erzieherin, Altenpflegerin und Malerin und Lackiererin reichten, waren auch die Drehorte ganz unterschiedlich: So wurde in der Schulküche und in der Sporthalle gedreht, aber auch im Technikraum und in einem Altenheim. Trotz krankheitsbedingter Ausfälle wurden am zweiten Drehtag noch Videos in einer KFZ-Werkstatt und einem Mehrgenerationenhaus produziert. Persönlich und individuell wurden die Bewerbungsvideos auch durch die Hobbys der teilnehmenden Schüler, darunter Reiten und Longboardfahren, Unterwasserrugby und Trickschlittschuhfahren. Am Ende des Projekts lobte die Kontaktlehrerin, dass das Projektteam sich sehr gut auf jeden einzelnen Schüler eingestellt und auch eher zurückhaltende Schüler sehr motiviert habe.

Feedback der Schüler

„Das Projekt ist eine schöne und nutzvolle Sache, ich freue mich, dass ich mitmachen durfte.“

„Mir haben die Leute, das Filmteam und die Organisation sehr gut gefallen und es hat viel Spaß gemacht“

Feb
19
2016

Agnes von Hohenstaufen Schule Schwäbisch Gmünd

gmuendblog Zehn Schüler der Berufsfachschule mit dem Profil Gesundheit und Pflege arbeiteten im Februar an ihrem Bewerbungsprojekt. Da sie bereits gut vorbereitet waren, konnte der erste halbe Tag gleich für die Erstellung eines Raum-, Zeit- und Drehplans genutzt werden. Daneben formulierten die Teilnehmer ein Stärken-Profil, das an den Drehtagen mit Leben gefüllt werden sollte.  Die Berufswünsche der Schüler bewegten sich dabei überwiegend im Bereich von Pflege und Gesundheit. Drehorte für die Videos waren unter anderem ein Fitnessstudio, ein Pflege- und ein Musikraum, aber auch ein Rettungswagen, da eine Schülerin ehrenamtlich beim Jugendrotkreuz arbeitet.  Als Herausforderung stellte sich am zweiten Drehtag die Suche nach einem schallisolierten Raum für die Aufnahme der O-Töne heraus, die letztlich im Treppenhaus der Schule aufgenommen wurden. Nach zweieinhalb intensiven Tagen, in denen die Selbstpräsentation im Mittelpunkt gestanden hatte, konnten die Beteiligten dann beim abschließenden Volleyballspiel entspannen.

Jan
29
2016

Michael-Ende-Schule Bad Schönborn

Schönborn klein BlogIm Januar 2016 nahmen zehn Schülerinnen und Schüler der achten Klasse an dem zweieinhalbtägigen Projekt teil. Die meisten hatten bereits recht konkrete Vorstellungen ihrer beruflichen Ziele. An der Michael-Ende-Schule fand der Vorbereitungstag eine Woche vor Drehbeginn statt, so konnten die Drehinhalte in Ruhe vorbereitet werden. So wurden außergewöhnliche Drehorte organisiert, etwa in einem Reitstall und in einem Bogenschützenverein war bereits der Ofen im Vereinshaus angefeuert worden und der Vereinsvorstand erwartete das Team. Der erste Drehtag am 20. Januar verging wie im Fluge, dabei wurden Hobbys wie eben Bogenschießen und Reiten gedreht, es wurde Pizza gebacken und Klavier gespielt, aber auch Fußball war stark vertreten. Die Konzentrationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler war teilweise sehr gefordert, trotz unterschiedlicher Länge der Interviews wurde die Zeit gegen Ende jedoch gut eingehalten. Ein sehr gelungenes Projekt war es auch deshalb, da die geforderte Eigeninitiative seitens der Schüler von Beginn an voll angenommen wurde.

Feedback der Schüler

„Es war alles top.“

„Es hat mir einfach gut gefallen.“

„Mir hat gefallen, dass die Referenten so viel Geduld hatten.“

Jan
19
2016

Neue Filmdokumentation über „Von Standby auf Aktiv“

Filmdoku_Von_Standby_auf_AktivDas Projekt „Von Standby auf Aktiv – das andere Bewerbungstraining“ der LKJ Baden-Württemberg wurde mit Unterstützung der Landesanstalt für Kommunikation im Jahr 2015 an zwölf Schulen in Baden-Württemberg umgesetzt. In der Regel nehmen zehn Schüler je Projekt teil, so entstanden im letzten Jahr insgesamt 116 Bewerbungsclips.

2015 waren nicht nur (Werk-) Realschulen, Gemeinschaftsschulen und berufsvorbereitende Klassen beteiligt, sondern auch Förderschulen. Ebenso konnten junge Flüchtlinge, etwa an der Eduard-Spranger-Schule in Reutlingen, am Bewerbungstraining teilnehmen. Der Filmemacher Stefan Adam hat einen Film zum Projekt gemacht, der die Inhalte und Ziele darstellt und zeigt, wie die Schüler vom Bewerbungstraining profitieren.

Der Film ist abrufbar auf der Homepage der LKJ.

Nov
27
2015

Hans-Freudenberg-Schule, Weinheim

WeinheimEine Besonderheit in diesem Workshop vom 25. bis 27 November war, dass die TeilnehmerInnen von zwei verschiedenen Schulen kamen: der Hans-Freudenberg- und der Helen-Keller-Schule. Die Teilnehmer kamen aus berufsvorbereitenden Klassen, die nach erfolgreichem Abschluss das erste Lehrjahr ersetzen.
Der erste halbe Tag ohne Begleitung durch die Kamera wurde bis zur letzten Minute zur Vorbereitung genutzt. Dank der vorangegangenen Organisation der Lehrerin, aber auch durch das Engagement der Teilnehmer war es möglich, die Berufsbilder nicht nur im Rahmen der Schule, sondern auch an Orten außerhalb der Schule zu drehen. Etwa im Fitness-Studio oder in einem Reitstall. Aber auch die Aula der Schule stand zur Verfügung. So konnten dort ferngesteuerte Autos, Schlagzeugsoli, Tänze und die Einstiegsbilder für die jeweiligen Videos gedreht werden. Auch die Lehrküche und die Werkstätten, aber auch das Sekretariat verwandelten sich kurzzeitig in Filmsets.
Die Teilnehmer unterstützten sich gegenseitig sehr gut. Sie halfen sich beim Finden und Artikulieren der Stärken des jeweils anderen. So sind tolle und wirklich mit besonderen Bildern untermalte Bewerbungsclips entstanden.

Feedback der Schüler

„Es war ein ereignisreiches Projekt. Es war sehr interessant und informativ und ich konnte zeigen, was ich kann.“

„An dem Projekt fand ich gut, dass wir mal was Neues ausprobieren konnten. Es hat mich sehr gefreut am Projekt teilgenommen haben zu dürfen.“

Nov
17
2015

RegioTV-Bericht über „Von Standby auf Aktiv“

Regio TV kleinerDas etwas andere Bewerbungstraining „Von Standby auf Aktiv“ der LKJ wurde am 13.11.2015 in einem Beitrag von RegioTV eindrücklich dargestellt. Max aus der Förderschule Bietigheim-Bissingen möchte Erzieher werden – und wird beim Dreh seines Bewerbungsclips begleitet. Sein Klassenlehrer Stephan Dyballa zeigt die Vorteile der Bewerbungsclips auf, sowohl für die Schüler als auch die Unternehmen. Der Theaterpädagoge Benedict Walesch beschreibt die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler während des Bewerbungstrainings.

Der komplette Fernsehbeitrag ist zu sehen unter:
www.regio-tv.de/video/392732

Nov
13
2015

Justus von Liebig Schule, Waldshut

waldshutDer Workshop vom 11. bis 13. November fand an der Justus von Liebig Schule in Waldshut in der der BEJ Klasse (BerufsEinstiegsJahr) statt. Durch Praktika in verschiedenen Berufsbereichen hatten alle Teilnehmer schon Einblick in verschiedene Berufsbereiche erhalten. Die meisten Teilnehmer beteiligten sich am Projekt, weil sie sich erhofften, über die Teilnahme mehr Klarheit in ihrer Berufsorientierung zu erhalten. Eine weitere Motivation bestand darin, dass sie die Möglichkeit wahrnehmen wollten, sich selbst im Clip mit ihren Fähigkeiten und Interessen darzustellen.

In der Vorbereitung für die Drehtage standen die Fragen im Vordergrund: Was ist mir in meinem späteren Beruf wichtig und welche Fähigkeiten, Interessen möchte ich hier einbringen? An den Drehtagen wurde für die Aufnahmen gemeinsam gekocht oder Verbandswechsel vorgenommen und individuelle und ansprechende Bewerbungsclips sind entstanden. Die Zufriedenheit der Teilnehmer mit dem Projekt zeigt sich an ihren positiven Rückmeldungen.

Feedback der Schüler

„Ich fand es ein spannendes, interessantes und auch lustiges Projekt.“

„Mir hat das Projekt sehr geholfen beruflich weiter zu schauen.“

„Ich habe erlebt, dass ich was durchziehen kann.“

„Mir hat gefallen, dass unsere besten Seiten rausgeholt wurden.“